Anschrift
Theodor-Heuss-Allee 25
60486 Frankfurt am Main
Kontakt:
Beate Gellermann
Institutssekretariat
Tel.: 069 / 7564-337
Fax: 069 / 7564-388
E-Mail: dfi
DFI-Stifter

Kurse

Methoden und Trends in der Wasserbehandlung
Frankfurt am Main 11.06.2013

Design of Experiments
Frankfurt am Main 15.07.2013 - 17.07.2013

Quantitative Biology: Current Concepts and Tools for Microbial Strain and Process Development
Berlin 15.07.2013 - 19.07.2013

Forschung für nachhaltige Technologien

Biotechnologie - Werkstoffe - Chemische Technik

Ca. 80 Mitarbeiter - Ingenieure, Chemiker, Biologen, Werkstoffwissenschaftler, Techniker und Fachleute anderer Disziplinen - arbeiten am DECHEMA-Forschungsinstitut gemeinsam an zukunftsweisenden Fragen.

Die Industriegesellschaft der Zukunft beruht auf der Verfügbarkeit von Ressourcen und der breiten Akzeptanz der eingesetzten Technologien in der Bevölkerung. Natürliche Lagerstätten sind jedoch begrenzt, und die heute eingesetzte Technik stößt in vielen Fällen an ökologische und politische Grenzen. Wir arbeiten deshalb intensiv an der Entwicklung von Alternativen und betreiben Forschung für nachhaltige Technologien. Dabei nutzen wir unser über Jahrzehnte aufgebautes Wissen in Biotechnologie, Werkstofftechnik und chemischer Technik.

Um eine synergetische Zusammenarbeit über die fünf Arbeitsgruppen hinweg zu realisieren, sind die zentralen Problemstellungen in vier Forschungsclustern zusammengefasst:

Wir arbeiten dabei eng mit Partnern aus Industrie und Hochschule zusammen. Die leitenden Wissenschaftler engagieren sich zudem in der Hochschullehre und in verschiedenen Fachgesellschaften, z.B. der DECHEMA e.V.
Damit ist die Stiftung eng in ein Forschungsnetzwerk eingebunden und kann neue Themen frühzeitig aufgreifen.

Die Forschung des Instituts wird im Wesentlichen über öffentliche Forschungsvorhaben und in Form bilateraler Zusammenarbeit mit der Industrie finanziert.

Die Stiftung DECHEMA-Forschungsinstitut wurde im Februar 2012 von einer Gruppe industrieller und privater Stifter ins Leben gerufen. In ihr ging das seit 1961 bestehende Karl-Winnacker-Institut der DECHEMA auf.

© DECHEMA e.V. 1995-2013, Last update 03.04.2013