| Ansprechpartner |
| Elektrolytische Korrosion: Dr. W. Fürbeth Tel. 069 7564-398 |
| Elektrochemie: Dr. K.-M. Mangold Tel. 069 7564-327 |
| Hochtemperaturwerkstoffe, Werkstoffcharakterisierung: Prof. Dr. M. Schütze Tel. 069 7564-361 |
| Bioverfahrenstechnik / Nachhaltigkeitsbewertungen: Dr. Jens Schrader Tel. 069 7564-422 |
Die Arbeitsgruppen am Karl-Winnacker-Institut bieten auch industriellen Auftraggebern die Möglichkeit, Forschungs- und Untersuchungsaufträge im Institut bearbeiten zu lassen. Für derartige Aufträge stehen die vollständige Ausstattung der Arbeitsgruppen und der Servicestellen Werkstoffcharakterisierung sowie das wissenschaftliche und experimentelle Know-how des Institutes den Auftraggebern zur Verfügung. Bearbeitet werden vor allem Aufgaben der Werkstoffauswahl für komplexe Einsatzbedingungen, der Überprüfung der Korrosionsbeständigkeit, der Charakterisierung neuartiger Werkstoffe, der Entwicklung und Erprobung geeigneter Korrosionsschutzmaßnahmen sowie der wissenschaftlich fundierten Aufklärung von Schadensursachen.
Korrosion als Folge von MoS2-Belägen

Problem: Korrosion an den äußeren Rohren eines Rohrbündelreaktors (niedrig-legierter Stahl) nahe dem aufgeschweißten Dichtungssitz (Cr-Ni-Stahl) durch Wasserreste bei Anwesenheit von MoS2-Belägen
Simulation des Korrosionsangriffes mit MoS2 -Belägen durch Auslagerungsversuche in Wasser bei 70°C im Labor
Ergebnis: Stimulation des Korrosionsangriffs durch MoS2 -Beläge und Kontaktkorrosion
Thermogravimetrie und Schallemissionsmessungen (SEA) zum Oxidationsverhalten eines Interkonnektors einer Hochtemperaturbrennstoffzelle

Problem: Bei T>950°C tritt bei der Oxidation von Chrom-Legierungen Abdampfung von flüchtigem Chromoxid auf. Ebenso kann der Aufbau von Wachstumsspannungen zu einer Schädigung der Oxidschicht führen.
Thermogravimetrie und SEA-Messungen können zur Klärung der Mechanismen führen.

Haftfestigkeitsmessungen an Beschichtungen mit Hilfe der Schallemissionsanalyse
Kinetische Untersuchungen an heterogenen Katalysatoren
Problem: Optimierung des Reaktionsablaufes bei der heterogen katalysierten Dehydrierung von Propan zu Propen über Einflußgrößen wie bspw. Temperatur, Druck, Zusammensetzung des Gasgemisches oder der Geometrie der Katalysatorpellets anhand eines kinetischen Modells. Dabei können bereits Verbesserungen in der Selektivität oder Ausbeute von wenigen Prozentpunkten über die Wettbewerbsfähigkeit des Verfahrens entscheiden.
Lösung:
Elektrolytische Korrosion: Dr. W. Fürbeth (fuerbeth ) (Tel. +49-69-7564-398)
Elektrochemie: Dr. K.-M. Mangold (mangold ) (Tel. +49-69-7564-327)
Hochtemperaturwerkstoffe, Werkstoffcharakterisierung: Prof. Dr. M. Schütze (schuetze ) (Tel. +49-69-7564-361)
Bioverfahrenstechnik / Nachhaltigkeitsbewertungen: Dr. Jens Schrader (schrader ) (Tel. +49-69-7564-422)
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