Arbeitsgruppe Korrosion
Arbeitsschwerpunkte

Die Arbeitsgruppe Korrosion befasst sich schwerpunktmäßig zum einen mit der Entwicklung neuartiger Korrosionsschutzschichten. Hierzu werden verschiedene nanotechnologisch orientierte Ansätze verfolgt. Derzeit laufen in diesem Rahmen Arbeiten zu folgenden Bereichen:
- Nanopartikel-basierte Korrosionsschutzschichten
- Korrosionsschutz durch selbstorganisierende Monoschichten
- Schützende Biofilme
Ein zweiter Schwerpunkt der Arbeitsgruppe liegt in Korrosionsuntersuchungen für neue Werkstoffe (z.B. Titanlegierungen) oder neue Technologien (z.B. Reibrührschweißen, Mikrostrukturierung), wobei auch moderne elektrochemische Untersuchungsmethoden Anwendung finden.
Darüber hinaus übernimmt die Arbeitsgruppe im Rahmen der industriellen Auftragsforschung Korrosionsuntersuchungen, Aufgaben der Werkstoffauswahl sowie Schadensuntersuchungen.
Als Messmethoden werden verwandt:
- Konventionelle elektrochemische Meßtechniken, z.B.
- - stationäre Stromdichte-Potential-Kurven
- Impedanzspektroskopie
- Rotierende Scheibe und Ring-Scheiben-Elektroden
- zyklische Voltammetrie
- Elektrochemische Rauschanalyse
- Elektrochemische Quarz-Mikrowaage
- Raster-Kelvinsonde / Kelvinsonden-Kraftmikroskopie
- ex-situ Methoden
- - Rasterelektronenmikroskopie mit EDX
- Atomabsorptionsspektroskopie
- Ionenchromatographie- Gaschromatographie gekoppelt mit Massenspektrometer GC-MS
- FT-IR-Spektroskopie
- Kontaktwinkelmessung
- Adhäsionsprüfung
- Partikelgrößenbestimmung und Zetapotentialmessung
- Elektrochemische Rasterkraft-/Rastertunnelmikroskopie
 
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